Gute Vorsätze und Extremmaßnahmen

Was ist vorwiegend „Basische“ Ernährung?

Zum Jahresanfang nehmen sich viele von uns etwas vor: mehr Sport treiben, andere Ernährung… und, und, und. Wie ist das bei Ihnen so Anfang Februar?

Ich bin der Meinung, dass Extremmaßnahmen nicht von langer Dauer sind und dem Körper nur Frust und uns schlechte Laune bringen. Alles was „zu“ ist – ist nicht gut! Zu viel genauso wie zu wenig! Eine langsame Umstellung, die unserem Körper gut tut und dann zur dauerhaften Lebenseinstellung wird, sollte eigentlich her.

So wie z.B. Basische Ernährung. Haben Sie davon schon gehört?  Aber was bedeutet das eigentlich?

Die kleinen Bausteine unseres Körpers bestehen aus ganz viel Wasser. Die Zellenflüssigkeit kann zwischen unterschiedlichen PH-Werten variieren. Von 0 bis 14 – von sauer bis basisch.

Alles was wir verspeisen oder trinken wird verarbeitet. Dabei bedeutet das nicht, dass saure Lebensmittel im Körper zu Säuren abgebaut werden. Zitronen z. B. werden zu Basen umgewandelt und viele süße Speisen zu Säuren.

Die Säuren werden im Körper durch Basen neutralisiert. Wenn sich aber im Körper zu viele Säuren befinden, ist es mit dem Prozess der Neutralisierung schwierig. Es bilden sich Schlacken, die z.B. in den Gelenken abgelagert werden und nach und nach zu Arthrose führen.

Mit entsprechender Ernährung können wir dem Körper helfen, die eingelagerten Schlacken los zu werden. Aber Vorsicht vor Extremmaßnahmen! Das was jahrelang eingelagert wurde, kann nicht in Kürze einfach weg. Das bereitet dem Körper nur Streß und kann sogar Nebenwirkungen hervorgerufen!

Zu den Basischen Lebensmittel zählen: alle frischen Obstsorten wie auch alle Gemüsesorten, Kräuter, Gewürze, Pilze, Esskastanien, Mandeln, Erdmandeln, Lupineneiweiß und Konjak-Nudeln. Zu den Getränken: Wasser (ohne Kohlensäure), Kräuter-, Rooibos-, sowie Ingwertee und Mandelmilch.

 

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