Kichererbsen – was wusste ich noch nicht?

Als ich ein paar Informationen zu Kichererbsen gebraucht habe, staunte ich nicht schlecht. Wir haben Humus (Kichererbsenpüree) als Brotaufstrich vorbereitet – aber, dass so viel Wertvolles in der kleinen Erbse steckt – das wusste ich noch nicht.

Über Kichererbsen hat schon Hildegard von Bingen berichtet – als Mittel gegen Fieber! Mehrere Ernährungsorganisationen empfehlen den Verzehr von Kichererbsen sogar täglich.

Schon eine Portion gekochte Kichererbsen deckt zum Beispiel:

70% des täglichen Folsäurebedarfs und 50% des täglichen Ballaststoffsbedarfs

Kichererbsen wirken sich positiv auf die gesunde Verdauung aus, halten die Darmschleimhaut gesund, wodurch Darmprobleme (inkl. Darmkrebs) gemildert werden können. Sie schützen Herz und Kreislauf hauptsächlich durch das hohe Saponingehalt (blutfettsenkende Wirkung). Kichererbsen sind auch für Diabetiker interessant, da sie Blutzucker regulieren.

Gerade in dieser Jahreszeit , in der viele Leute Fasten, ist die Kichererbse sehr wertvoll: sie macht satt und ist eine hervorragende Proteinquelle! Für die unter uns, die auf Purine achten müssen, gibt es auch gute Nachrichten: purinreiche pflanzliche Lebensmitten begünstigen eine Gichterkrankung in weitem nicht so wie die tierischen…

Und hätten Sie das auch alles gewußt?

Das Rezept über unser Humusaufstrich finden Sie in der Rubrik Rezepte.